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Copyright © 2012 Philip Mikas 
Die Einstein’sche Relativitätstheorie (RT) behauptet aufgrund der im Michaelson-Morley-Experiment ermittelten Isotropie  (Richtungsinvarianz) der Lichtgeschwindigkeit, dass es im Universum keinen absoluten Ruhe- oder Bezugspunkt gäbe. Die  “erstaunliche” Richtungsinvarianz wurde in vielen Nachfolgeexperimenten wieder  und wieder triumphierend bestätigt und gilt als einer der meistdiskutierten und  bestbestätigten Eckpfeiler der modernen Physik. Vor dem Hintergrund der Zellularkosmologie mutet es jedoch wie eine  ausgesprochene Ironie des Schicksals an, dass das M.-M.-Experiment  ausgerechnet von einer mit 1670 km/h drehenden Erde ausgeht! Wie wir sehen werden, entpuppt sich ausgerechnet der “Felsblock” als sperrangelweit offene  “Hintertür” in die für uneinnehmbar erklärte Festung des herrschenden  Physikgebäudes und könnte zum stärksten Argument für eine ruhende Erde   und die Zellularkosmologie werden. Mit der Widerlegung der Grundannahmen  der RT würden natürlich auch ihre Implikationen wie Längenkontraktion,  Zeitdilatation, Rot-Grün-Verschiebung, E=mc2  hinfällig. Was es lediglich braucht, um die RT und ihr Kuriosum der  “Konstanz der Licht-  geschwindigkeit” ad absurdum zu führen, ist das Fallenlassen von ein paar  liebgewonnenen, heute allgemein anerkannten, aber in Wahrheit vollkommen  unbewiesenen Annahmen. Nicht mehr - aber auch nicht weniger! Die ehrfürchtig verehrte Einstein’sche Gedankenakrobatik entlarvt sich als  klowneske Kabaretteinlage von “des Kaisers neuen Kleidern”. Die Demontage  eines der hartnäckigst verteidigten Dogmen unserer Zeit gelingt aber nicht nur  durch die Widerlegung des Kopernikanismus, sondern sogar schon mittels eines  einfachen  Widerspruchsbeweises. Das folgende  Gedankenexperiment entstammt Arthur Youngs Monumentalwerk “The Reflexive Universe”, in dem sich Young wiederum auf  mehrere SRT-Kritiken von Physikern beruft, die bis heute bezeichnenderweise nie zum öffentlichen Diskussionsgegenstand geworden  sind. Aber es ist dem Autor bisher auch noch kein Physiker begegnet, der es hätte widerlegen können. Die Verfechter der Relativitätstheorie schließen aus der “experimentell ermittelten” Isotropie der Lichtgeschwindigkeit folgerichtig, dass  es im Universum keinen absoluten Bezugspunkt und kein Mittel gibt, um absolute Geschwindigkeit  zu messen. Daraus folgt wiederum, dass es nicht entscheidbar ist, ob sich bei einer Translation, also einer  linearen, nichtbeschleunigten Bewegung (z.B. bei einem geradeaus fahrenden  Zug) das Objekt selbst oder relativ dazu das umgebende Universum bewegt.   Und schon in der zweiten Denkrunde folgt der K.O.-Schlag: Jede Rotation (Drehbewegung) desselben  Objektes (z.B. eines Zuges auf einer Drehscheibe) ist bereits eine absolute Bewegung und hat damit  eine absolute Geschwindigkeit. Womit die RT nicht mehr für Rotationen gilt. Beweis: Würden wir tatsächlich auf einer drehenden Vollkugel experimentieren und hätte sich das Rest-  Universum genauso gut “relativistisch” um das rotierende Objekt herumbewegt haben können, dann  wären die entfernteren Galaxien in der kurzen Zeit mit vielfacher Überlichtgeschwindigkeit um das  Objekt rotiert. Dies widerspräche aber einer direkten Konsequenz aus den oben genannten  Grundannahmen der RT selbst, nämlich der sog. “Massenveränderlichkeit”: Je schneller sich eine  Masse bewegt, desto grösser wird sie. Bei Lichtgeschwindigkeit wäre sie unendlich groß. Folge: Kein Körper kann auf (Über-  )lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden.  Q.E.D.