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In der Zellularkosmologie ist der Intensitätsunterschied der Sonnenstrahlung in den jeweiligen  Winkeln über dem Horizont leicht erklärbar, nämlich mit dem bekannten Strahlungsgesetz,    das besagt, dass die Strahlung im Quadrat zur Entfernung zur Strahlungsquelle abnimmt:   Direkt im Zenith, also über einem Beobachter auf 6 Uhr, ist die Entfernung am geringsten  und die Strahlung am stärksten. Dies entspricht einer Sonnenposition am Mittag direkt am  Äquator. Die Hitze ist so groß, dass man es ohne Kopfbedeckung nur wenige Minuten aushält.   Eine gerade aufgegangene, schon voll sichtbare Sonne, wie sie ein Beobachter auf 3 oder 9 Uhr  sieht, hat eine sehr viel schwächere Strahlung. Das entspricht auch einem längeren Strahlungsweg.  Bereits geringe Differenzen sind aufgrund der exponentiellen Abschwächung deutlich wahrnehmbar.  Im (bis heute   unbewiesenen) kopernikanisch-heliozentrischen Weltbild gibt es keine logische Erklärung für dieses bekannte  Phänomen. Hier ein paar landläufige Erklärungsversuche der Kopernikaner in abnehmender “Logik-Intensität”, die sich allesamt mühelos  widerlegen lassen:  1. Versuch: “Durch den unterschiedliche Einfallswinkel der Sonnenstrahlen wird eine unterschiedlich große Fläche bestrahlt,  wodurch unterschiedlich viel Energie auf der Erdoberfläche auftrifft.” Falsch! Dieses Argument wird leicht durch die Messung der  eintreffenden Energie auf einer schwenkbaren Fläche (z.B. Photovoltaik-Panel) entkräften, die immer in 90° zur Sonnenposition  nachgerichtet wird.  2. Versuch: “Das Licht legt bei niedrigerem Sonnenstand einen längeren Weg durch die Atmosphäre zurück, wobei Energie  durch die Luftschicht absorbiert wird.” Falsch! Luft kann prinzipiell nicht durch kurzwellige Wärmestrahlung erwärmt werden, nur feste  Körper können in Resonanz treten. Das ist das Kachelofenprinzip, bei dem Körper und Gegenstände erwärmt werden, obwohl die Luft kalt  bleibt. n den höheren Luftschichten, wo die meiste Sonnenstrahlung absorbiert werden müsste, herrschen bekanntermaßen die niedrigsten  Temperaturen (-40 °C)! Vielmehr wird der Talboden durch Sonnenstrahlung erwärmt, die warme Bodenluft steigt bis zu einer gewissen  Höhe (Schneegrenze) auf. Die Luft darüber bleibt eiskalt (siehe das äquatorialen Kilimandscharo-Vulkanmassiv mit bis zu 5800 m hohen  Gipfeln, dessen Gletscher seit Anfang 1900 85% ihrer Masse verloren haben, weil das lokale Klima trockener wurde, wodurch weniger  feuchte Luft kondensiert. Das hat jedoch nicht zwangsläufig mit der angeblichen “globalen Klimaerwärmung” zu tun). I  3. Versuch: “Das Licht wird von der Atmosphäre umso stärker reflektiert, je flacher es eintrifft.” Falsch! Der stetig nach oben  abnehmenden atmosphärischen Dichte fehlt ein definierter Phasenübergang, der (wie bei einer Wasserobefläche) “Reflektionsschichten”  erzeugen könnte. Diese “Reflektionsschicht” müsste überdies bekannt und auch auf Satellitenbildern als “Spiegelung” des Sternenhimmels  erkennbar sein, was bisher allerdings noch nie beobachtet wurde.  4. Versuch: “Die tagsüber erwärmte Umgebungsluft wärmt alle Oberflächen vor, die scheinbare Zunahme der  Strahlungsintensität ist eine Wärmeakkumulation.” Falsch! Dann müssten sich auch Oberflächen im Schatten gleichermassen stark  aufheizen. Dies ist nicht der Fall. Ein Photovoltaikkollektor reagiert hauptsächlich auf Photonen (sichtbares Licht) und nicht auf  Infrarotstrahlung, ist damit ziemlich temperaturunabhängig gegenüber Umgebungsluft. Er zeigt mittags deutlich höhere Strahlungswerte an  als morgens.    
“Was jedermann für ausgemacht hält, verdient am meisten, untersucht zu werden.” - Gottfried Liechtenstein (Göttinger Philosoph)
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